ARAG Experten machen Sportler auf die Wichtigkeit
einer Sportversicherung aufmerksam. Sie verweisen dabei auf einen
Fall, in dem eine passionierte Reiterin sich nicht etwa durch einen
Sturz vom Pferd, sondern auf dem Heimweg von der Reithalle bei einem
Sturz vom Fahrrad schwer an der Schulter verletzte. Trotz Operation,
einem längeren Krankenhausaufenthalt und vieler Behandlungen bei der
Krankengymnastik blieb der vollständige Heilungserfolg aus, so dass
die Bewegungsfähigkeit des Armes dauerhaft beeinträchtigt war. Doch
die verunglückte Pferdeliebhaberin hatte Glück im Unglück: Weil die
Sportversicherung des Reitvereins auch Wegeunfälle deckt, die sich
auf dem direkten Weg zu oder von versicherten Veranstaltungen
ereignen – in diesem Fall das Vereinstraining – bekam die Sportlerin
nicht nur Krankenhaustage- und Genesungsgeld für jeweils 21 Tage,
sondern auch eine Gesamtentschädigung von 11.000 Euro, da der
Gutachter bei der Reiterin einen Invaliditätsgrad von 21 Prozent
feststellte.
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