27 Millionen Menschen sind heute im deutschen Sport
organisiert. Dabei gehört es in den 87.000 deutschen Vereinen zur
gängigen Praxis, dass Mitglieder, Freunde und Sponsoren des Clubs
mit dem Auto zur Sportveranstaltung fahren und Personen sowie
Sportgerät transportieren. Tausende Sportinteressierte sind also
täglich auf den Straßen unterwegs und gehen damit das Risiko ein, in
einen Unfall verwickelt zu werden. Bei selbstverschuldeten Unfällen
tragen die Sportler die Kosten für die Schäden am eigenen Fahrzeug
selber. Um dieses Kostenrisiko für fahrende Mitglieder zu mindern,
raten ARAG Experten Vereinen zum Abschluss einer
Kfz-Zusatzversicherung mit Rechtschutz. Sie umfasst Schäden an
privaten Pkw, die bei Fahrten zu versicherten Sportveranstaltungen
eingetreten sind. Neben der Hilfe bei juristischen Zweifelsfällen
übernimmt sie, laut Auskunft von ARAG Experten, nach einem Unfall
bis zu einem festgesetzten Betrag auch die Kosten für die Bergung
eines Fahrzeugs, das Abschleppen bis zur nächsten Werkstatt oder die
Weiterbeförderung der Insassen mit öffentlichen
Verkehrsmitteln.
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